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Zahlen & Fakten



Die junge Geschichte der Stiftung


Die Ursprünge der Stiftung gehen auf die beiden Stifter Dorothea und Michael Stephan, Erkrath, zurück, die mit einer Bareinlage von 10.000 Euro am 2.7.2002 die unselbständige Stiftung St. Johannes der Täufer, Erkrath, errichteten mit dem Ziel, durch Zustiftungen das erforderliche Mindestkapital (50.000 Euro) einzuwerben, um die angestrebte Errichtung einer rechtsfähigen kirchlichen Stiftung gleichen Namens zu ermöglichen.
Die Stiftung St. Johannes der Täufer, Erkrath, ist durch Dekret des Erzbischofs von Köln vom 2.12.2004 und durch Anerkennung der Bezirksregierung Düsseldorf vom 16.12.2004 mit Wirkung vom 1.1.2005 eine rechtlich selbständige Stiftung des privaten Rechts.

Als Gemeinschaftsstiftung sind wir in Erkrath mit einem kleinen Kapitalstock gestartet, der in nur 14 Jahren auf rd. 422.700 Euro aufstockt werden konnte. Diese erfolgreiche Entwicklung sollte auch andere Kirchengemeinden ermuntern, das Stiftungsmodell zur Lösung der für die Zukunft erwarteten Finanzprobleme zu favorisieren.

Transparenz schafft Vertrauen


Vertrauen ist der Anfang von allem. Um dieses Vertrauen sich zu erarbeiten, ist das Kuratorium seit Anbeginn um Transparenz bemüht. Die Stiftung St. Johannes der Täufer gehört zu den wenigen Stiftungen, die die Öffentlichkeit regelmäßig mit Informationen zur Arbeit und Entwicklung der Stiftung mit detaillierten Zahlen informiert. Die Stifter und Förderer der Stiftung werden durch einen Jahresbericht, der selbstverständlich auch die aktuelle Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthält, umfassend unterrichtet.

Bilanz 2015 - Fortsetzung der Erfolgsgeschichte


Das Stiftungskapital konnte 2015 um weitere 20.500 Euro auf 422.700 Euro (+ 5 % zum VJ.) verstärkt werden. Die Summe der Erträge erreichte rd. 33.300 Euro. Hieraus wurden nach Abdeckung der Verwaltungskosten und Wertkorrekturen auf Finanzanlagen insgesamt 4.900 Euro zur Erfüllung des Stiftungszweckes bereitgestellt, mit kompensiert rd. 3.900 Euro wurden die diversen Rücklagen verstärkt.

Der Jahresabschluss der Stiftung St. Johannes der Täufer, bestehend aus Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung orientiert sich an den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Wertpapiere des Anlagevermögens bewertet die Stiftung grundsätzlich nach dem Niederstwertprinzip (§ 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB). Auf Zuschreibungen (Wertaufholungen) wird gemäß Beschluss des Kuratoriums vom 23.02.2011, beginnend mit dem Jahresabschluss 2010, aus Vorsichtsgründen verzichtet.
Weitere Ausführungen zu Bewertungsfragen sind dem nachfolgenden Zahlenwerk „Jahresabschluss 2015“ zu entnehmen.

Nachstehend die wichtigsten Kennziffern auf einen Blick:

  • Eingeworbenen Zustiftungen: 20.500 Euro (Vorjahr 22.800 Euro); sie liegen damit leicht unter der Jahresplanung (21.000 Euro).
  • Das Stiftungskapital konnte in 2015 um 5 % auf 422.700 Euro verstärkt werden. Zur Erfüllung des Stiftungszweckes wurden 4.900 Euro bereitgestellt; ferner wurden die Rücklagen kompensiert um rd. 3.900 Euro erhöht.
  • Die Stiftung wird von 292 Stiftern getragen (VJ. 291).


Weitere Einzelheiten können Sie dem nachfolgenden detaillierten Zahlenwerk entnehmen.

Jahresabschluss 2015


Archiv - bisherige Jahresabschlüsse


Hier finden Sie die vorherigen Jahresabschlüsse der Stiftung St. Johannes der Täufer:

Jahresabschluss 2014

Jahresabschluss 2013

Jahresabschluss 2012

Jahresabschluss 2011

Jahresabschluss 2010

Jahresabschluss 2009

Jahresabschluss 2008

Jahresabschluss 2007